Franziska Adams
  • Abstrakt
  • Farbe
  • Bewegung
  • Figur
  • Begegnung
Erinnerungen entdecken und dokumentieren. Auf der Suche nach persönlichen Lebensgeschichten, interessiert die Künstlerin die Spuren unter der Oberfläche, die ein jeder Mensch mit sich trägt, auch wenn sie oft tief und unsichtbar sind. Der Fokus liegt auf dem Menschen, in seiner Innerlichkeit wie innerhalb eines Systems. Gesellschaftliche Formen und Normen werden untersucht und in Frage gestellt. (Geschlechter-)Grenzen werden aufgelöst. Gegensätze werden sowohl inhaltlich als auch malerisch verbunden. Das Triptychon „Genderalism“ kritisiert die herrschende binäre Geschlechterordnung. Von Außen wird die feste Vorstellung zur Mitte hin aufgelöst und bietet gedanklichen Spielraum für den Betrachter.